Achillessehnen Schmerzen: 5 Fehler, die deine Beschwerden oft schlimmer machen
Kategorie: Fuss
Wenn du Achillessehnen Schmerzen hast und einfach weiter dehnst, massierst oder komplett pausierst, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du das Problem eher am Laufen hältst als löst.
Genau das ist das Tückische an Achillessehnenbeschwerden: Viele gut gemeinte Tipps klingen logisch, greifen aber an der eigentlichen Ursache vorbei. Und dadurch kommt man schnell in einen frustrierenden Kreislauf aus kurzen Verbesserungen, Rückfällen und der Frage, warum es einfach nicht dauerhaft besser wird.
Ich kenne diese Situation nicht nur aus der Arbeit als Physiotherapeut, sondern auch aus eigener Erfahrung. Ich hatte selbst über Monate hinweg Schmerzen in der Achillessehne und weiß heute, dass ich meine Sehne damals die ganze Zeit falsch behandelt habe.
Damit dir das nicht genauso passiert, schauen wir uns die fünf häufigsten Fehler an, die ich bei Achillessehnen Schmerzen immer wieder sehe.
Inhaltsverzeichnis
- Warum Achillessehnen Schmerzen so hartnäckig sein können
- Fehler 1: Die Achillessehne ständig dehnen oder massieren
- Fehler 2: Komplette Pause machen
- Fehler 3: Die Beschwerden wie eine Entzündung behandeln
- Fehler 4: Schmerzen komplett ignorieren oder um jeden Preis vermeiden
- Fehler 5: Die richtigen Übungen zur falschen Zeit machen
- Wie ein sinnvoller Reha-Aufbau bei Achillessehnen Schmerzen aussehen kann
- Die wichtigsten Punkte noch einmal auf einen Blick
- Fazit
Warum Achillessehnen Schmerzen so hartnäckig sein können
Bevor wir in die Fehler einsteigen, ist ein Grundprinzip wichtig: Bei Achillessehnen Schmerzen geht es in den allermeisten Fällen nicht darum, dass etwas einfach nur „verkürzt“, „verhärtet“ oder „entzündet“ ist.
Häufig steckt vielmehr ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit dahinter. Deine Sehne bekommt also über längere Zeit mehr Reiz ab, als sie aktuell gut tolerieren kann. Genau daraus entwickelt sich dann eine Tendinopathie.
Und wenn man diesen Mechanismus nicht versteht, landet man sehr schnell bei den falschen Lösungen.
Fehler 1: Die Achillessehne ständig dehnen oder massieren
Das klingt erstmal plausibel: Es tut weh, also muss da doch etwas verspannt, verkürzt oder verhärtet sein. Dann wird gedehnt, gedrückt, geknetet und mit der Faszienrolle bearbeitet.
Das Problem ist nur: Eine gereizte Sehne mag es meist überhaupt nicht, wenn du permanent an ihr herumdrückst oder sie zusätzlich auf Zug bringst.

Vor allem dann nicht, wenn sie gerade sowieso schon sehr empfindlich ist. Genau dann kann Dehnen oder Massieren die Beschwerden sogar verstärken.
Wichtig ist dabei die Differenzierung:
- Mittlere Achillessehne: Die Beschwerden sitzen eher im mittleren Teil der Sehne. Diese Form kommt häufiger vor.
- Ansatznahe Beschwerden: Die Schmerzen sitzen eher dort, wo die Achillessehne in das Fersenbein übergeht.

Gerade bei ansatznahen Beschwerden reagieren viele Menschen besonders empfindlich auf Dehnung. Wenn die Sehne in dieser Position ohnehin schon gereizt ist, kann zusätzliches Ziehen genau das Falsche sein.
Ist Dehnen bei Achillessehnen Schmerzen immer schlecht?
Nein. Aber es ist eben auch nicht automatisch hilfreich. Vor allem dann, wenn die Sehne stark irritiert ist, kann Dehnen reichen, um die Beschwerden weiter zu provozieren oder aufrechtzuerhalten.
Und noch wichtiger: Es gibt keinen Beleg dafür, dass Dehnen deine Achillessehnen Schmerzen auf magische Weise verschwinden lässt. Es setzt schlicht nicht an der Wurzel des Problems an.
Praktischer Alltagstipp bei gereizter Achillessehne
Wenn du gern Barfußschuhe trägst, aber seit einiger Zeit Achillessehnen Schmerzen hast, kann es sinnvoll sein, vorübergehend auf Schuhe mit etwas Fersenerhöhung umzusteigen.
Alternativ kann auch ein Fersenkeil im Schuh helfen. Der Gedanke dahinter ist simpel: Die Sehne steht dann nicht die ganze Zeit unter zusätzlicher Dehnung.
Allein das kann bei manchen schon eine deutliche Beschwerdelinderung bringen.
Fehler 2: Komplette Pause machen
Auch das klingt zunächst logisch: Wenn etwas weh tut, dann sollte man es schonen. Also Sportpause, am besten erstmal gar nichts mehr machen.
Kurzfristig fühlt sich das oft sogar besser an. Die Schmerzen gehen zurück, du hast das Gefühl, es ist endlich vorbei und steigst wieder ein. Dann kommen die Beschwerden sofort zurück.
Und genau so beginnt bei vielen ein echter Teufelskreis:
- Schmerzen
- Pause
- Wiedereinstieg
- erneut Schmerzen
- wieder Pause

Das Prinzip von Belastung und Belastbarkeit
Stell dir das Ganze wie eine Waage vor.
Auf der einen Seite steht die Belastung deiner Sehne. Dazu gehören zum Beispiel:
- Trainingsfrequenz
- Trainingsvolumen
- Intensität
Auf der anderen Seite steht die Belastbarkeit deiner Sehne, also das, was sie aktuell tolerieren kann.
Solange beides ungefähr zusammenpasst, ist alles im grünen Bereich. Wenn die Belastung aber über längere Zeit höher ist als die Belastbarkeit, entstehen Beschwerden.
Und jetzt kommt der Haken bei der kompletten Pause: Während du pausierst, verbessert sich die Belastbarkeit deiner Sehne nicht nennenswert. Im Gegenteil, sie nimmt eher weiter ab.
Wenn du dann wieder mit deinem alten Pensum einsteigst, ist das für die Sehne häufig viel zu viel.
Warum Pause das Problem oft nicht löst
Die Achillessehne wird selbst im Alltag stark belastet. Schon normales Gehen bringt etwa das 2- bis 3-Fache des Körpergewichts auf die Sehne. Bei Sprints und Sprüngen sprechen wir sogar vom 5- bis 8-Fachen.
Das macht schnell klar, warum eine längere Pause bei Achillessehnen Schmerzen selten die nachhaltige Lösung ist. Nach der Pause ist die Sehne weniger belastbar als vorher, aber die alltäglichen oder sportlichen Anforderungen bleiben gleich.
Achillessehnen Schmerzen haben nicht nur mit Sport zu tun
Viele denken bei Achillessehnenproblemen sofort an Läufer oder an Sprint- und Sprungsportarten. Das ist auch nicht falsch, denn dort treten diese Beschwerden besonders häufig auf.
Aber auch ein eher inaktiver Lebensstil kann problematisch sein. Wenig Bewegung bedeutet oft auch: geringe Belastbarkeit der Sehne.
Wenn dann zusätzlich Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes oder andere ungünstige Lebensstilfaktoren dazukommen, kann die Sehnengesundheit weiter leiden. Dann reichen manchmal schon Alltagsbelastungen aus, um Achillessehnen Schmerzen auszulösen.
Der gemeinsame Nenner bleibt aber derselbe: Die Belastbarkeit muss schrittweise wieder aufgebaut werden.
Fehler 3: Die Beschwerden wie eine Entzündung behandeln
Viele setzen Achillessehnenschmerzen immer noch automatisch mit einer Entzündung gleich. Nach dem Motto: Sehne tut weh, also Ruhe, Eis und entzündungshemmende Medikamente.
Das Problem: Bei länger bestehenden Achillessehnen Schmerzen ist das meistens nicht der richtige Denkansatz.

Warum der Begriff „Entzündung“ oft nicht passt
Wenn die Beschwerden ganz frisch sind, kann es am Anfang durchaus eine gewisse entzündliche Reaktion geben. Aber bei den meisten Menschen bestehen die Schmerzen nicht erst seit gestern, sondern seit Wochen oder Monaten.
Dann sprechen wir in der Regel nicht mehr von einer klassischen Entzündung, sondern von einer Achillessehnen-Tendinopathie. Dabei geht es eher um Umbauprozesse innerhalb der Sehne infolge mechanischer Überlastung.
Deshalb wird auch der Begriff „Achillessehnenentzündung“ heute deutlich kritischer gesehen.
Was Ruhe, Eis und Medikamente dann noch leisten
- Ruhe: reduziert kurzfristig oft die Symptome, verbessert aber nicht die Belastbarkeit.
- Eis: kann zur kurzfristigen Schmerzlinderung genutzt werden, löst aber das Grundproblem nicht.
- Entzündungshemmende Medikamente: bringen bei länger bestehenden Beschwerden meist keinen entscheidenden Fortschritt, weil keine klassische Entzündung mehr im Vordergrund steht.
Diese Maßnahmen können Symptome beeinflussen, aber sie verändern nicht die eigentliche Ursache: Die Sehne wurde über längere Zeit stärker belastet, als sie aktuell verkraften konnte.
So entwickeln sich Achillessehnen Schmerzen oft
Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Beschwerden kommen meist nicht aus dem Nichts mit voller Wucht, sondern entwickeln sich schrittweise.
- Zunächst treten Schmerzen oft nur nach Belastung auf und verschwinden wieder.
- Später kommen häufig Morgensteifigkeit und Anlaufschmerzen dazu.
- Typisch ist dann auch der Aufwärmeffekt: Anfangs tut es weh, dann wird es während der Aktivität besser, danach kommen die Schmerzen wieder.
- Wird weiter ignoriert, treten die Schmerzen irgendwann während der gesamten Belastung auf.
- Im weiteren Verlauf können selbst Alltagsaktivitäten und jeder einzelne Schritt schmerzhaft werden.
Genau deshalb ist es so wichtig, früh gegenzusteuern und nicht erst dann, wenn die Sehne bei jedem Schritt Alarm schlägt.
Fehler 4: Schmerzen komplett ignorieren oder um jeden Preis vermeiden
Bei Achillessehnen Schmerzen sehe ich immer wieder zwei Extreme.
Die einen machen einfach weiter. Augen zu und durch. Hauptsache trainieren, irgendwie wird es schon gehen.
Die anderen versuchen, jeden noch so kleinen Schmerz komplett zu vermeiden. Sobald etwas zwickt, wird sofort abgebrochen aus Angst, alles schlimmer zu machen oder im schlimmsten Fall die Sehne zu schädigen.
Beide Strategien sind meistens nicht hilfreich.

Warum Ignorieren keine gute Idee ist
Wenn du einfach unverändert weitermachst und deine Sehne immer wieder überlastest, bekommt sie nie die Chance, sich an ein passendes Belastungsniveau anzupassen.
Das Ergebnis ist oft: mehr Reizung, mehr Schmerzen, mehr Rückschritte.
Warum komplette Schmerzvermeidung auch nicht ideal ist
Wenn du dagegen versuchst, wirklich jeden Schmerz zu vermeiden, trainierst du oft weit unter deinen Möglichkeiten. Oder du pausierst komplett, weil das am wenigsten Beschwerden macht.
Dann fehlt aber wieder der Reiz, der nötig wäre, um die Belastbarkeit aufzubauen. Und beim Wiedereinstieg bist du erneut an demselben Punkt.
Die bessere Lösung: eine Schmerzskala nutzen
Hilfreicher ist ein Mittelweg. Dafür kannst du mit einer einfachen Schmerzskala von 0 bis 10 arbeiten:
- 0 bedeutet keine Schmerzen
- 10 bedeutet der stärkste vorstellbare Schmerz
Während Übungen oder Training solltest du dich idealerweise unter 5 von 10 bewegen. Etwas Schmerz darf also da sein. Er sollte nur nicht völlig eskalieren.
Entscheidend ist aber nicht nur, wie sich die Belastung währenddessen anfühlt.
Du solltest dich auch fragen:
- Wie ist mein Schmerz 2 bis 3 Stunden danach?
- Wie ist mein Schmerz 1 bis 2 Tage später?
Gerade der letzte Punkt wird oft übersehen. Sehnen brauchen länger zur Erholung als Muskulatur. Wenn du ein oder zwei Tage nach der Belastung deutlich mehr Schmerzen hast als vorher, war der Reiz wahrscheinlich zu hoch für die aktuelle Belastbarkeit deiner Sehne.
Bleibt das Schmerzlevel ungefähr ähnlich, ist das eher ein Zeichen dafür, dass die Belastung aktuell passt.
Deine Sehne gibt dir also Feedback. Du musst nur lernen, es richtig zu lesen.
Fehler 5: Die richtigen Übungen zur falschen Zeit machen
Es gibt bei Achillessehnen Schmerzen keine magische Übung, die alles von heute auf morgen löst. Genauso gibt es aber auch nicht die eine grundsätzlich „verbotene“ Übung.
Der häufigste Fehler liegt woanders: Die richtige Übung wird zum falschen Zeitpunkt eingesetzt.
Viele steigen viel zu früh wieder mit Sprüngen, Sprints oder anderen explosiven Bewegungen ein. Sie haben etwas weniger gemacht, vielleicht ein paar leichte Übungen eingebaut, fühlen sich besser und denken: Jetzt geht wieder alles.
Aber genau diese explosiven Belastungen bringen enorme Kräfte auf die Achillessehne. Wenn der Aufbau vorher nicht schrittweise genug war, ist der Wiedereinstieg schnell wieder zu viel.

Ein möglicher Quick-Fix: isometrisches Halten auf Zehenspitzen
Bei manchen Menschen lässt sich der Schmerz durch eine sehr einfache Übung kurzfristig deutlich reduzieren: isometrisches Halten auf Zehenspitzen.
Das kann funktionieren:
- im Sitzen mit Zusatzgewicht
- oder im Stand mit dem eigenen Körpergewicht
Voraussetzung ist natürlich, dass die Sehne nicht so stark gereizt ist, dass selbst das schon zu viel wäre.

Warum das kurzfristig helfen kann
Bei länger bestehenden Beschwerden laufen Umbauprozesse in der Sehne ab. Dabei werden unter anderem mehr Proteoglykane eingelagert, die Wasser binden können. Dadurch kann der Druck in der Sehne steigen.
Zusätzlich wachsen oft neue Nervenendigungen in das Gewebe ein. Das ist im Grunde ein Schutzmechanismus des Körpers. Die Region wird empfindlicher und signalisiert dir deutlicher, dass es gerade zu viel ist.
Durch isometrische Halteübungen oder auch langsame schwere Wiederholungen kann sich dieser Druck kurzfristig verändern. Vereinfacht gesagt: Das kann dazu beitragen, dass weniger Druck auf empfindliche Strukturen entsteht und du dadurch recht schnell eine Schmerzlinderung spürst.
Wenn das bei dir funktioniert, kannst du diese Übung auch regelmäßig zur kurzfristigen Symptomlinderung nutzen.
Wichtig ist aber: Das ist keine dauerhafte Lösung des Grundproblems. Es ist eher ein Werkzeug, um Beschwerden zeitweise zu modulieren.
Wie ein sinnvoller Reha-Aufbau bei Achillessehnen Schmerzen aussehen kann
Der entscheidende Punkt ist nicht die Suche nach einer Wunderübung, sondern ein sinnvoller, stufenweiser Belastungsaufbau.
Je nachdem, wie gereizt deine Sehne gerade ist, kann so ein Prozess grob in Phasen ablaufen:
- Frühe Phase: zunächst Halteübungen, zum Beispiel beidbeinig, einbeinig oder mit zusätzlichem Gewicht.
- Danach: Übergang zu dynamischen Übungen, erst leichter, dann anspruchsvoller.
- Weitere Steigerung: vom Boden zur Erhöhung, von beidbeinig zu einbeinig, später mit Zusatzgewicht.
- Heavy Slow Resistance: langsames, schweres Krafttraining in einem Bereich, den deine Sehne aktuell toleriert.
- Danach: erste Landungen und leichte Sprünge, zunächst beidbeinig, dann einbeinig.
- Nächster Schritt: Hopping und zunehmend mehr Explosivität.
- Zum Schluss: sportartspezifische Belastungen wie Richtungswechsel, Sprints und ähnliche Anforderungen.

Das Entscheidende dabei ist nicht Tempo, sondern Timing. Wenn du zu früh zu hohe Reize setzt, machst du oft immer wieder einen Schritt zurück. Wenn du sinnvoll steigerst, gibst du der Sehne die Chance, ihre Belastbarkeit wirklich zurückzugewinnen.
Die wichtigsten Punkte noch einmal auf einen Blick
- Achillessehnen Schmerzen werden nicht automatisch besser, nur weil du dehnst oder massierst.
- Eine komplette Pause ist oft nicht sinnvoll, weil die Belastbarkeit der Sehne dabei eher sinkt.
- Länger bestehende Beschwerden sind meist keine klassische Entzündung.
- Ruhe, Eis und entzündungshemmende Mittel können Symptome beeinflussen, lösen aber selten die Ursache.
- Schmerzen sollten weder komplett ignoriert noch panisch vermieden werden.
- Eine Schmerzskala hilft dir, Belastung besser einzuordnen.
- Es gibt keine Wunderübung, aber einen sinnvollen stufenweisen Aufbau.
- Reha bei Achillessehnen Schmerzen ist ein Prozess und braucht Zeit.
Fazit
Wenn du schon länger Achillessehnen Schmerzen hast, dann liegt das Problem sehr oft nicht daran, dass du zu wenig gedehnt, zu wenig gekühlt oder zu kurz pausiert hast.
Viel häufiger ist die eigentliche Baustelle, dass deine Sehne mehr Belastung abbekommen hat, als sie aktuell verkraften konnte und dass die Belastbarkeit danach nicht gezielt wieder aufgebaut wurde.
Genau deshalb ist der Weg raus aus den Beschwerden meistens nicht radikale Schonung und auch nicht stumpfes Durchziehen. Sondern ein kluger Mittelweg mit passender Belastungssteuerung, Geduld und einem schrittweisen Aufbau.
Und ja, das dauert oft länger, als man gern hätte. Aber genau so bekommt die Sehne die Chance, wieder belastbar zu werden.

Tom Nestler
Tom ist Physiotherapeut, Personaltrainer und GLA:D®-Arthrosetherapeut
Er unterstützt Menschen mit Schmerzen zurück in die Aktivität zu kommen und fitter zu werden.
Wie geht es weiter?
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